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Daft Punk Alive

4.1.08 17:26


Regierungsklausur – Molterer:

Bundesregierung will
Wettbewerbsvorsprung Österreichs halten

(NVP - 10.01.2008 15:38 Uhr) Utl.: Mit Jugendbeschäftigungspaket wurde Chancenpaket für junge
Menschen geschnürt =
Wien, 10. Jänner 2008 (ÖVP-PD) „Eine erfolgreiche
Sicherheitspolitik und eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik sind
die Stabilitätsanker Österreichs. Wir haben hier einen Vorsprung
erarbeitet und sind im europäischen Vergleich an der Spitze. Es ist
die gemeinsame Zielsetzung dieser Regierung, diesen
Wettbewerbsvorsprung zu halten“, sagte Vizekanzler Finanzminister
Mag. Wilhelm Molterer anlässlich der Pressekonferenz nach dem
ersten Teil der Regierungsklausur in Wien. „Wir brauchen diesen
Wachstums- und Wettbewerbsvorsprung, um drei Ziele zu erreichen:
Vollbeschäftigung, Aufrechterhaltung der sozialen Balance, sowie
eine kräftige und umfangreiche Steuerentlastung 2010“, betonte
Molterer. ****
Die Vorstellung der Bundesregierung, wie dieser
Wachstumsvorsprung gehalten werden soll, sei sehr klar: Zunächst
brauche man eine eindeutige Positionierung für eine europäische
Politik in Österreich – „eine Politik, die ‚Ja’ zu einer
Erweiterung der Europäischen Union sowie ‚Ja’ zur Globalisierung
sagt.“ Denn ein großer Teil dieses Wettbewerbsvorsprunges liege in
einer strukturellen Exportorientierung der österreichischen
Wirtschaft. Hier müsse weiterhin offensiv in die
Wettbewerbsorientierung investiert werden. Zudem sei die
Fortsetzung der Strukturreformen notwendig – in einer
verantwortungsvollen Haushaltspolitik sowie durch zusätzliche
Impulse im Bereich der Verwaltungsreform.
„Ich bin froh, dass es der Bundesregierung und den
Sozialpartnern in einer gemeinsamen Kraftanstrengung gelungen ist,
dieses Jugendbeschäftigungspaket, dieses Chancenpaket für junge
Menschen in Österreich, vorzulegen“, sagte der Vizekanzler im
Hinblick auf die Vereinbarung der Bundesregierung und der
Sozialpartner zur Jugendbeschäftigung. Man könne auf einem guten
System – dem System der dualen Ausbildung – aufbauen. Mit dem
Jugendbeschäftigungspaket werde ein „sehr klares Signal gesetzt:
Für uns ist ein Meister nach der Lehre genau so wichtig, wie ein
Master nach der Universität“, betonte Molterer.
Der Bildungsstandard eines Landes werde nicht ausschließlich
nach der Frage der Maturanten/innen-Zahl oder der Akademikerquote
bemessen, sondern im gleichen Ausmaß auch an der Frage der
Facharbeiter-Qualifikation. In diesem Zusammenhang sei das heute
beschlossene Vier-Säulen-Modell besonders wichtig.



_______________________

Ich nenn mich nach meiner FH dann Meister und nicht Bachelor, es lebe der Sarkasmus.
12.1.08 12:16


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